Meine Mission & Vision 

Das bin ich

Ich bin Rachel Esinam Etse – Ethnologin und rassismuskritische Trainerin für Unternehmen, Organisationen und den organisierten Sport.


Ich promoviere an der Universität Mainz zur Bereitschaftspolizei und leite seit 2021 mein eigenes Business für rassismuskritische Bildungsarbeit. Mein Wissen aus der Ethnologie sowie der Rassismus- und postkolonialen Kritik prägt meine Arbeit. Ich arbeite regelmäßig mit der Fraport AG, dem DFB und den Nachwuchsleistungszentren der Bundesligavereine zusammen, um Bewusstsein für Rassismus und Diskriminierung zu schaffen – und nachhaltigen Wandel anzustoßen.


Zum Fußball kam ich durch meine Masterarbeit zur Beleidigungskultur im deutschen Männerfußball. Später vertiefte ich das Thema als Bildungsreferentin bei Zusammen1/Makkabi Deutschland e.V. mit den Schwerpunkten Antisemitismusprävention und Diskriminierung im Fußball. Ob in der Wirtschaft oder im Sport – meine Vision ist eine Welt, in der rassismuskritische Bildungsarbeit fester Bestandteil gesellschaftlicher Strukturen ist – besonders im Fußball, wo sie Millionen von Menschen erreichen und echte Veränderungen anstoßen kann.

 

Meine Angebote für Sie

Buchen Sie mich für Vorträge, Schulungen und Workshops: 

Das Angebot wird individuell für Ihr Anliegen erarbeitet, das alle relevanten Leistungen sowie die Informationen zum Honorar enthält.

Keynotes & Vorträge 

Ziel: Inspirieren, Perspektiven erweitern und zum Handeln anregen.


Ich biete inspirierende Keynotes und Vorträge zu Rassismus und Diskriminierung an, die zum Nachdenken anregen und praxisorientierte Lösungsansätze bieten. Mit klaren Botschaften und anschaulichen Beispielen aus Praxis und Forschung motiviere ich Ihre Zielgruppe, Veränderungen umzusetzen.

© Alexandra Beier        

Schulungen (1-2 Tage)

Ziel: Nachhaltige Veränderung und strategische Weiterentwicklung. 


Für eine intensivere Auseinandersetzung bieten sich ganztägige oder mehrtägige Schulungen an. Diese seminarähnlichen Formate verbinden Theorie mit Praxis und ermöglichen eine tiefgehende Analyse sowie die Entwicklung von Strategien zur langfristigen Veränderung. Die Schulungen werden inhaltlich an die Besonderheiten des jeweiligen Sektors angepasst.

 

Workshops (3 Stunden)

Ziel: Sensibilisierung und konkrete Praxisimpulse. 


Workshops sind kompakte und interaktive Formate, die sowohl für den Einstieg in als auch für die Vertiefung von Themen wie Rassismus und Diskriminierung ideal geeignet sind. Sie dauern in der Regel 3 Stunden, können aber auf Wunsch gekürzt oder verlängert werden. Übungen, Praxisbeispiele und Bildmaterial machen theoretische Inhalte greifbar. Die Workshops werden an die Besonderheiten des jeweiligen Sektors angepasst.


In diesem Workshop vermittle ich fundiertes Wissen zu den historischen und gesellschaftlichen Wurzeln von Rassismus sowie den Mechanismen, die ihn seit Jahrhunderten fortführen – sei es in Kommunikation, Werbung, politischen Diskursen oder institutionellen Strukturen. Je nach Anfrage beleuchten wir spezifische Phänomene wie anti-Schwarzen* Rassismus, antiasiatischen, antimuslimischen, antiarabischen, antipalästinensischen, antiosteuropäischen Rassismus, Antiziganismus sowie ihre kolonialen Kontinuitäten. Gemeinsam erarbeiten wir Wege, rassismuskritisch zu denken und zu handeln, entwickeln konkrete Handlungsstrategien und setzen uns kritisch mit unseren eigenen Rollen innerhalb dieses Machtsystems auseinander.


*‚Schwarz‘ schreibe ich groß, weil es eine politische Selbstbezeichnung von Schwarzen Menschen ist. Der Begriff beschreibt eine gesellschaftliche Position, die durch Rassismus bestimmt wird, und wird großgeschrieben, um klarzustellen, dass es sich um ein soziales Konstrukt handelt, das über die bloße ‚Hautfarbe‘  hinausgeht.

In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit diskriminierenden Strukturen, die das Leben und die Chancen vieler Menschen erheblich beeinträchtigen – sei es durch Sexismus, Ableismus, Queer- und Transfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, Klassismus oder die Wechselwirkung dieser Phänomene (Intersektion). Dabei richten wir den Blick besonders auf marginalisierte Gruppen, die historisch von Ausgrenzung, Verfolgung und Ermordung betroffen waren und es bis heute sind. Wir kombinieren Wissen, Reflexion und praktische Ansätze, um die zugrunde liegenden Mechanismen dieser Diskriminierungen zu verstehen und zu erkennen. Gemeinsam reflektieren wir unsere eigenen Perspektiven und Verhaltensweisen und entwickeln Handlungsansätze, um diesen Strukturen bewusst zu begegnen.

Teilnehmende setzen sich mit ihren bewussten und unbewussten Vorurteilen auseinander und reflektieren, wie diese Wahrnehmungen ihr Denken, Handeln und ihre Entscheidungen prägen. Durch praxisnahe Übungen werden Mechanismen von Vorurteilen sichtbar gemacht und die Fähigkeit zu einer aufmerksamen, reflektierten Kommunikation gestärkt – im privaten wie im beruflichen Kontext. Ziel des Bausteins ist es, Handlungsansätze zu entwickeln, die diversitätssensible Strukturen fördern und ein inklusives Arbeitsumfeld unterstützen. Besonders Personalrecruiter*innen und Führungskräfte profitieren, da sie durch geschärfte Wahrnehmung und reflektierte Entscheidungsprozesse gerechtere Strukturen in Rekrutierungsprozessen und in der Führungspraxis etablieren können.

Empowerment für BPoC* ermöglicht es, in einer von Rassismus und Diskriminierung geprägten Gesellschaft eine eigene Stimme zu finden und sich jenseits von Fremdzuschreibungen zu definieren. Der Workshop richtet sich an Menschen, die von Rassismus betroffen sind und ihre Selbstbestimmung stärken möchten. Mit Methoden aus der diversitätsbewussten Bildungsarbeit und der Persönlichkeitsentwicklung reflektieren die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und entwickeln konkrete Strategien zur Eigenstärkung sowie zur Unterstützung anderer, in einem sicheren Raum, der den Austausch und die persönliche Weiterentwicklung fördert.


*BPoC steht für Black and People of Color und bezeichnet Menschen, die in einer überwiegend weißen Gesellschaft rassistische Diskriminierung erfahren. Der Begriff dient als politische Selbstbezeichnung, um diese Erfahrungen sichtbar zu machen.

Dieser Workshop bietet einen Einblick in die Entstehung und Strukturen antisemitischer Denkweisen und Weltbilder. Wir analysieren, wie Antisemitismus historisch gewachsen ist und heute in unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen weiterwirkt. Dabei beziehen wir jüdische Perspektiven ein, um die Erfahrungen von Juden*Jüdinnen sichtbar zu machen und die Auswirkungen antisemitischer Strukturen auf das gesellschaftliche Zusammenleben zu verstehen. Ziel ist es, antisemitische Stereotype und Weltbilder zu erkennen, zu hinterfragen und zu verlernen. Durch Praxisbeispiele und interaktive Übungen erarbeiten wir Wege, um eine antisemitismuskritische Haltung zu entwickeln.

Sexistische Denkmuster und patriarchale Machtstrukturen wirken bis heute tief in unserer Gesellschaft und bestimmen, wer Macht, Sichtbarkeit und Teilhabe erhält. In diesem Workshop untersuchen wir, wie Sexismus systematisch wirkt, sich in Institutionen, Normen und Diskursen manifestiert und welche Folgen dies für die Lebensrealität von Women of Color, weißen* Frauen und weiblich gelesenen Personen hat. Wir beziehen queer-feministische Perspektiven ein, die die Erfahrungen aller drei Gruppen berücksichtigen, da jede auf unterschiedliche Weise von Diskriminierung betroffen ist. Ihre Perspektiven sind zentral für eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Sexismus und die Entwicklung gerechterer gesellschaftlicher Strukturen.


*Das Wort weiß schreibe ich klein und kursiv, weil es hier nicht um die ‚Hautfarbe‘ im biologischen Sinne geht, sondern um eine soziale Kategorie. Es beschreibt eine Gruppe von Menschen, die historisch und gesellschaftlich von Machtverhältnissen profitiert und ist daher mehr als nur eine äußerliche Eigenschaft. Es geht um die Zugehörigkeit zu einer privilegierten Gruppe in unserer Gesellschaft.

 

Keynotes & Vorträge 

Ziel: Inspirieren, Perspektiven erweitern und zum Handeln anregen.


Ich biete inspirierende Keynotes und Vorträge zu Rassismus und Diskriminierung an, die zum Nachdenken anregen und praxisorientierte Lösungsansätze bieten. Mit klaren Botschaften und anschaulichen Beispielen aus Praxis und Forschung motiviere ich Ihre Zielgruppe, Veränderungen umzusetzen.

© Alexandra Beier        

Schulungen (1-2 Tage)

Ziel: Nachhaltige Veränderung und strategische Weiterentwicklung. 


Für eine intensivere Auseinandersetzung bieten sich ganztägige oder mehrtägige Schulungen an. Diese seminarähnlichen Formate verbinden Theorie mit Praxis und ermöglichen eine tiefgehende Analyse sowie die Entwicklung von Strategien zur langfristigen Veränderung. Die Schulungen werden inhaltlich an die Besonderheiten des jeweiligen Sektors angepasst.

 

Workshops (3 Stunden)

Ziel: Sensibilisierung und konkrete Praxisimpulse. 


Workshops sind kompakte und interaktive Formate, die sowohl für den Einstieg in als auch für die Vertiefung von Themen wie Rassismus und Diskriminierung ideal geeignet sind. Sie dauern in der Regel 3 Stunden, können aber auf Wunsch gekürzt oder verlängert werden. Übungen, Praxisbeispiele und Bildmaterial machen theoretische Inhalte greifbar. Die Workshops werden an die Besonderheiten des jeweiligen Sektors angepasst.

In diesem Workshop vermittle ich fundiertes Wissen zu den historischen und gesellschaftlichen Wurzeln von Rassismus sowie den Mechanismen, die ihn im Alltag fortführen – sei es in der Kommunikation, der medialen Berichterstattung oder in institutionellen Strukturen. Wir beleuchten spezifische Phänomene wie anti-Schwarzen*, antiasiatischen, antimuslimischen und antiosteuropäischen Rassismus, Antiziganismus sowie ihre kolonialen Kontinuitäten. Gemeinsam erarbeiten wir Wege, rassismuskritisch zu denken und zu handeln, und reflektieren unsere eigenen Rollen innerhalb dieses Systems.


*‚Schwarz‘ schreibe ich groß, weil es eine politische Selbstbezeichnung von Schwarzen Menschen ist. Der Begriff beschreibt eine gesellschaftliche Position, die durch Rassismus bestimmt wird, und wird großgeschrieben, um klarzustellen, dass es sich um ein soziales Konstrukt handelt, das über die bloße ‚Hautfarbe‘  hinausgeht.

In diesem Workshop beschäftigen wir uns mit diskriminierenden Strukturen, die das Leben und die Chancen vieler Menschen erheblich beeinträchtigen – sei es durch Sexismus, Ableismus, Queer- und Transfeindlichkeit, Rassismus, Antisemitismus, Klassismus oder die Wechselwirkung dieser Phänomene (Intersektion). Ich vermittle fundiertes Wissen und praktische Ansätze, um die zugrunde liegenden Mechanismen dieser Diskriminierungen zu verstehen und zu erkennen. Gemeinsam reflektieren wir unsere eigenen Perspektiven und Verhaltensweisen und entwickeln Handlungsansätze, um diskriminierungskritisch zu denken und zu handeln.

Teilnehmende reflektieren ihre unbewussten sowie bewussten Vorurteile. Durch praktische Übungen und fundierte Wissensvermittlung unterstützen wir Reflexion von Vorurteilen und fördern eine aufmerksame, bewusste Kommunikation sowie Interaktion – sowohl im privaten als auch im beruflichen Umfeld. Ziel ist es auch,  durch neue Handlungsansätze diversitätssensiblere Strukturen zu etablieren und ein inklusives Arbeitsumfeld zu fördern. Besonders Personalrecruiter*innen und Führungskräfte profitieren davon, da sie durch geschärfte Wahrnehmungs- und Entscheidungsprozesse gerechtere Strukturen in Rekrutierungsprozessen schaffen können.

Empowerment ermöglicht es, in einer von Rassismus und Diskriminierung geprägten Gesellschaft eine eigene Stimme zu finden und sich jenseits von Fremdzuschreibungen zu definieren. Der Workshop richtet sich an Menschen, die von Rassismus betroffen sind und ihre Selbstbestimmung stärken möchten. Mit Methoden aus der diversitätsbewussten Bildungsarbeit und der Persönlichkeitsentwicklung reflektieren die Teilnehmenden ihre Erfahrungen und entwickeln konkrete Strategien zur Selbststärkung sowie zur Unterstützung anderer, in einem sicheren Raum, der den Austausch und die persönliche Weiterentwicklung fördert.

Dieser Workshop bietet einen Einblick in die Entstehung und Strukturen antisemitischer Denkweisen und Weltbilder. Wir reflektieren historische und aktuelle Formen von Antisemitismus sowie deren Fortbestehen in der Gesellschaft. Ziel ist es, antisemitische Stereotype und Weltbilder zu erkennen, zu hinterfragen und zu verlernen. Durch Praxisbeispiele und interaktive Übungen erarbeiten wir Wege, um eine antisemitismuskritische Haltung zu entwickeln.

Sexistische Denkmuster und patriarchale Machtstrukturen sind auch heute noch in vielen Bereichen unserer Gesellschaft präsent und beeinflussen, wie wir Frauen und Männer wahrnehmen. Gemeinsam schauen wir uns an, wie wir Sexismus im Alltag erkennen und nachhaltig abbauen können, um gerechtere Strukturen zu schaffen. In diesem Workshop sollen feministische Perspektiven zum Tragen kommen, die sowohl die Erfahrungen von weißen* Frauen als auch von Women of Color berücksichtigen. Beide Gruppen sind auf unterschiedliche Weise von Diskriminierung betroffen, und ihre Perspektiven sind entscheidend für eine tiefgehende Auseinandersetzung mit Sexismus.


*Das Wort weiß schreibe ich klein und kursiv, weil es hier nicht um die Hautfarbe im biologischen Sinne geht, sondern um eine soziale Kategorie. Es beschreibt eine Gruppe von Menschen, die historisch und gesellschaftlich von Machtverhältnissen profitiert und ist daher mehr als nur eine äußerliche Eigenschaft. Es geht um die Zugehörigkeit zu einer privilegierten Gruppe in unserer Gesellschaft.

 

Meine Arbeitsweise

Meine Arbeitsweise ist geprägt von einer offenen Atmosphäre, in der Reflexion im Mittelpunkt steht. Besonderen Wert lege ich auf einen respektvollen Umgang mit Sprache und darauf, wie wir über Menschen mit Rassismus- und Diskriminierungserfahrungen sprechen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden hinterfrage ich persönliche und strukturelle Aspekte von Rassismus und Diskriminierung und fördere eine bewusste Auseinandersetzung mit eigenen Perspektiven, Denkmustern und Weltbildern.

 

Mit ethnologischem Blick: Fragen, Verstehen, Verändern

Als Ethnologin setze ich mich mit den Lebensrealitäten von Menschen auseinander, um sie und gesellschaftlichen Kontexte besser zu verstehen. Ethnologie fragt, will begreifen, wie Menschen Gesellschaft gestalten und wie Gesellschaft auf Individuen und Gruppen wirkt. Dieser Ansatz, kombiniert mit Rassismus- und Diskriminierungskritik sowie postkolonialen Theorien, prägt meine Arbeit. Mein größtes Anliegen ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse verständlich und zugänglich zu machen, damit sie für eine breitere Gesellschaft nutzbar werden. Ich möchte komplexe Themen und Theorien so vermitteln, dass sie praktisch anwendbar sind und tiefgehende Auseinandersetzung sowie nachhaltige Veränderung ermöglichen.

 

Medienauftritte

TV-Interviews


Podcasts

Referenzen

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„Rachel Etse hat bei uns Workshops zu den Themen Rassismus, Diskriminierung, Unconscious Bias und Privilegien durchgeführt. Ihre fachliche Expertise und ihre empathische Art haben uns beeindruckt. Ihre Workshops fördern nicht nur das Verständnis für die strukturellen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Rassismus, sondern bieten auch die Möglichkeit zur Reflexion der eigenen Rolle. Rachels Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu vermitteln und einen sicheren Raum für offene Diskussionen zu schaffen, ist außergewöhnlich. Ihre Arbeit ist nicht nur informativ, sondern auch inspirierend und nachhaltig wirkungsvoll.“

Stefanie Schulte

Abteilungsleiterin Gesellschaftliche Verantwortung, Deutscher Fußball-Bund e. V. (DFB)

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„Die Workshops mit unseren Jugendmannschaften, unseren Mitarbeitenden und unserer Profi-Mannschaft haben uns verdeutlicht, wie wichtig es ist, sich regelmäßig mit den gesellschaftlich verstetigten Strukturen von Rassismus auseinanderzusetzen. Rachel hat mit ihrer professionellen und gleichzeitig sensiblen Art dafür Sorge getragen, dass sich von Rassismus Betroffene in einem geschützten Raum öffnen konnten. Rachel hat ein herausragendes Talent dafür, sicherzustellen, dass sich alle im Workshop mitgenommen fühlen und die Möglichkeit zur Reflexion ihrer eigenen Rolle sowie der strukturellen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Rassismus erhalten.“

Max Demmer

Pädagogischer Leiter, Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) Holstein Kiel

Zitat Icon

„Rachel Etse führt seit 2021 Workshops bei der Fraport AG mit Mitarbeitenden und Führungskräften zu den Themen Rassismus, Diskriminierung und Unconscious Bias durch – und das mit großer Fachexpertise, Empathie und Leidenschaft. Es gelingt Ihr, Räume zu schaffen, in denen offener und kritischer Austausch möglich ist, ohne Angst vor Fehlern, aber mit dem Mut, dazuzulernen. Das ist eine Grundvoraussetzung, um diskriminierungssensible Strukturen in einem Unternehmen weiterzuentwickeln. Ihre Art, komplexe Zusammenhänge greifbar zu machen und Einblicke in die Lebensrealitäten betroffener Menschen zu geben, berührt und bewegt. Wer an ihren Workshops teilnimmt hat einen direkten Erkenntnisgewinn und spürt sofort: Dieses Thema ist ihr eine Herzensangelegenheit – und genau das macht ihre Arbeit so wirkungsvoll. Besser geht es nicht!“ 

Anne Schwindling

Leiterin Diversity & Inclusion, Fraport AG

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„Rachel Etse hat bei uns Workshops zu den Themen Rassismus, Diskriminierung, Unconscious Bias und Privilegien durchgeführt. Ihre fachliche Expertise und ihre empathische Art haben uns beeindruckt. Ihre Workshops fördern nicht nur das Verständnis für die strukturellen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Rassismus, sondern bieten auch die Möglichkeit zur Reflexion der eigenen Rolle. Rachels Fähigkeit, komplexe Themen verständlich zu vermitteln und einen sicheren Raum für offene Diskussionen zu schaffen, ist außergewöhnlich. Ihre Arbeit ist nicht nur informativ, sondern auch inspirierend und nachhaltig wirkungsvoll.“

Stefanie Schulte

Abteilungsleiterin Gesellschaftliche Verantwortung, Deutscher Fußball-Bund e. V. (DFB)

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„Die Workshops mit unseren Jugendmannschaften, unseren Mitarbeitenden und unserer Profi-Mannschaft haben uns verdeutlicht, wie wichtig es ist, sich regelmäßig mit den gesellschaftlich verstetigten Strukturen von Rassismus auseinanderzusetzen. Rachel hat mit ihrer professionellen und gleichzeitig sensiblen Art dafür Sorge getragen, dass sich von Rassismus Betroffene in einem geschützten Raum öffnen konnten. Rachel hat ein herausragendes Talent dafür, sicherzustellen, dass sich alle im Workshop mitgenommen fühlen und die Möglichkeit zur Reflexion ihrer eigenen Rolle sowie der strukturellen und gesellschaftlichen Auswirkungen von Rassismus erhalten.“

Max Demmer

Pädagogischer Leiter, Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) Holstein Kiel

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„Rachel Etse führt seit 2021 Workshops bei der Fraport AG mit Mitarbeitenden und Führungskräften zu den Themen Rassismus, Diskriminierung und Unconscious Bias durch – und das mit großer Fachexpertise, Empathie und Leidenschaft. Es gelingt Ihr, Räume zu schaffen, in denen offener und kritischer Austausch möglich ist, ohne Angst vor Fehlern, aber mit dem Mut, dazuzulernen. Das ist eine Grundvoraussetzung, um diskriminierungssensible Strukturen in einem Unternehmen weiterzuentwickeln. Ihre Art, komplexe Zusammenhänge greifbar zu machen und Einblicke in die Lebensrealitäten betroffener Menschen zu geben, berührt und bewegt. Wer an ihren Workshops teilnimmt hat einen direkten Erkenntnisgewinn und spürt sofort: Dieses Thema ist ihr eine Herzensangelegenheit – und genau das macht ihre Arbeit so wirkungsvoll. Besser geht es nicht!“ 

Anne Schwindling

Leiterin Diversity & Inclusion, Fraport AG

 

Kontakt & Einsatzgebiet

Haben Sie Fragen zu meinen Angeboten oder möchten Sie einen Workshop, eine Schulung oder einen Vortrag buchen? Schreiben Sie mir gerne eine Nachricht! Ich freue mich darauf, mit Ihnen ins Gespräch zu kommen und gemeinsam zu überlegen, wie ich Sie und Ihre Ziele unterstützen kann. Nutzen Sie dafür das untenstehende Kontaktformular oder senden Sie mir eine E-Mail. Ich melde mich so schnell wie möglich bei Ihnen zurück.